Über mich – Johannes Schmeer

LEADERSHIP

Viele Unternehmer halten ihr Getriebensein für Stärke. Immer unter Strom. Immer erreichbar. Immer noch ein Thema, ein Projekt, eine Entscheidung. Von außen wirkt das oft beeindruckend. Es strahlt schließlich Tatkraft, Energie und Einsatz aus.
Der Kopf rechnet. Der Bauch warnt. Wie soll man als Geschäftsführer jetzt entscheiden? Das ist die unbequeme Wahrheit unternehmerischer Entscheidungen. Irgendwann liegen die Zahlen auf dem Tisch. Die Chancen sind benannt. Die Risiken auch.
„Der Müller ist gar nicht so, der ist eigentlich ein total Netter!“ behauptete ein Geschäftsführer über seinen Bereichsleiter. Und ergänzte: „Ich weiß auch nicht, warum der manchmal so austickt.“ Finde den Fehler! Wenn ein Kollege oder eben eine Führungskraft angeblich ganz anders ist, als
Ich bin 62, mein Dienstleister gerade mal 31. Klar weiß ich alles besser als er. Was kann er schon Ahnung haben in dem Alter? Was hat man da schon von der Welt gesehen im Vergleich zu mir altem Hasen? Tatsächlich hatte ich in den
Ich will nicht mehr Vorstandsvorsitzender sein. Ich bin Praktiker, reatkiv. Ich kann nicht groß und visionär denken. Ich bin überfordert mit Entscheidungen. Ich bin nicht „Führung“. Das sind alles Originalzitate eines Firmengründers. Sein Unternehmen
Liebe Vorstände, eure größte Bremse ist nicht der Markt. Es ist euer Schweigen über eure eigenen Ängste. Ich sitze mit einem Vorstandsteam in der Klausur. Lange reden wir über Verantwortung, Strategie und Märkte. Alles
„Schwächen zuzugeben ist sehr schwer. Das ist die Kultur! Dass man viele Menschen führt und die wollen ja das Gefühl haben, dass die Führung weiß, wo es hingeht …“ Diese Aussage von Herbert Henzler,